Innsbruck


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Internationale und Interreligiöse Föderation für Weltfrieden – Tirol
Adresse: Dörrstr. 51
6020 Innsbruck
Anfahrtsplan
fon:+43 (0)699 12916496
email:tirol@weltfriede.at

Die Föderation für Weltfrieden ist der österreichische Zweig der Interreligious & International Federation for World Peace (IIFWP), einer NGO mit Beraterstatus in der Economic and Social Council of the United Nations.

Die nächste Veranstaltung

Foto: Frau Dr. Karoline Bitschnau

Workshop: 5 Sprachen der Liebe

Dienstag, 28. Februar 2012, 18:30 bis 20:30 Uhr im Friedenszentrum der Föderation für Weltfrieden

manche Menschen verlieben sich, schweben einige Zeit wie im siebten Himmel, und dann kommt oftmals eine gewisse Unzufriedenheit. Ihre Bedürfnisse nach Liebe, Zärtlichkeit, Nähe sind nicht ganz erfüllt. Das kann auch daran liegen, dass die vorhande Liebe nicht ankommt.

Denn es gibt verschiedene Wege, anderen Menschen seine Liebe mitzuteilen. Menschen sprechen verschiedene Liebes-Sprachen (Unterstützung, Geschenke, gemeinsame Zeit u.ä.).

Wir freuen uns, zu diesem außergewöhnlichen Workshop von Frau Dr. Karoline Bitschnau einzuladen. Sie ist eine Expertin auf ihrem Gebiet der sozialen Kompetenz, und führt uns mit ihrer Erfahrung in das Wissen der gewaltfreien Kommunikation ein, welches die Chance für erfüllende Beziehungen birgt - beruflich wie privat!

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Highlights in Innsbruck/Tirol

Foto: Straßenkinder in Paraguay

Die Heimat nicht vergessen

Antonio Rojas und seine aus Tirol stammende Frau Ursula lebten von 1992 bis zu Ihrer Übersiedlung nach Kramsach im Jahre 2005 in Villarrica, der Heimatstadt von Antonio im südöstlichen Paraguay. Als Eltern von drei Söhnen im schulpflichtigen Alter erlebten sie hautnah die traurige Realität vieler Kinder und Jugendlicher in Paraguay, und versuchten nach besten Kräften zu helfen. In Zusammenarbeit mit der Föderation für Weltfrieden können sie viele Familien und Schulen in ihrer Umgebung unterstützen.

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Vergangene Veranstaltungen

Foto: Michelangelo: Gott erschafft Adam

Seminar: Gott – Mensch, Ursprung des Lebens, Zweck der Schöpfung, Erfüllung der Geschichte

Samstag, 26. November 2011, Beginn 09:30 Uhr im Friedenszentrum der Föderation für Weltfrieden

In diesem Seminar begeben wir uns auf die Suche nach dem Kern unseres Ichs und entdecken etwas Wunderschönes: Ein Gottes- und Menschenbild, die unsere besondere Bestimmung und Würde hervorheben.

Das Seminar beinhaltet folgende Themen:

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Foto: Michelangelo: Gott erschafft Adam

Lebensraum Ewigkeit

Samstag, 15. Oktober 2011, Beginn 09:30 Uhr im Friedenszentrum der Föderation für Weltfrieden

Nach den erfolgreichen Abendveranstaltungen über die „Jenseitsvorstellungen in den verschiedenen Religionen“, die wir vor einiger Zeit organisierten, wird dieses mal erläutert, wie uns dies in unserem Leben ganz konkret betrifft.

Johannes Stampf aus Wien –seit vielen Jahren Kenner und Vereinigungsprinzipien - wird die Präsentationen geben. Er zeigt ungewöhnliche Zusammenhänge auf und ermöglicht neue Erkenntnisse, die einem das „Leben nach dem Leben“ verständlich werden lassen.

Das Seminar beinhaltet folgende Themen:

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Bild: Cover der Autobiografie Sun Myung Moon

Mein Leben für den Weltfrieden - Ein Mann, der den Lauf der Geschichte verändert.

Mittwoch, 5. Oktober 2011, Beginn 19:00 Uhr im Friedenszentrum der Föderation für Weltfrieden

Präsentation der Autobiografie von Sun Myung Moon.

“Ich habe mein Leben mit nur einem Gedanken gelebt: Ich wollte eine Welt des Friedens herbeiführen, eine Welt, in der es keine Kriege gibt und in der alle Menschen in Frieden leben.“ (SMM)

Sein Leben umspannt nun fast 100 Jahre. Wegen Seines Patriotismus und seiner religiösen Überzeugung wird er 6x ins Gefängnis geworfen. Auf der Grundlage einer Offenbarung begründet er eine Bewegung, die heute in jedem Land dieser Erde vertreten ist. Er ist Vater von 14 Kindern. Und noch immer vergeht kein Tag, an dem er nicht über die Kernpunkte seiner Botschaft spricht: die Verwirklichung des Reiches Gottes indem wir lernen die wahre Liebe Gottes zu verkörpern.

Kurzvorstellung der Autobiografie

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Foto: Michelangelo: Gott erschafft Adam

Der Schöpfungs-Code

Samstag, 5. März, Beginn 18:00 Uhr im Friedenszentrum der Föderation für Weltfrieden

Naturwissenschaft vs. Religion, Theismus vs. Atheismus waren die Pole, zwischen denen die geistesgeschichtlichen Auseinandersetzungen der letzten Jahrhunderte stattfanden. Nüchtern betrachtet scheint auf beiden Seiten eine gewisse Nachdenlichkeit angebracht. Hochgesteckte Erwartungen und hehre Ideale blieben oft unerfüllt, die Welt scheint physisch und geistig immer noch (er)lösungsbedürftig.

Wie kann es uns gelingen, über den Tellerrand der jeweiligen Sichtweisen hinauszutreten? Gibt es eine ganzheitliche "Formel" für unsere Existenz? Ist der Gegensatz zwischen Geist und Materie nur ein gedachter? Speisen sich beide möglicherweise aus der gleichen Quelle?

Der Physiker Bogdan Pammer beschreibt in seinem Referat universelle Prinzipien welche einen Schöpfungscode erkennen lassen.

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Foto: Michelangelo: Gott erschafft Adam

Ist Gott allmächtig?

Samstag, 29. Jänner, Beginn 18:00 Uhr im Friedenszentrum der Föderation für Weltfrieden

Die Rolle des Menschen im Schöpfungsplan

Der britische Historiker Arnold Tyonbee behauptete, daß Religionen an der Wiege aller großen Zivilisationen standen.
Die Lehre von einem höchsten Wesen ist wiederum zentral für die monotheistischen Weltanschauungen.

Die reale Gefahr eines Scheiterns des "Projektes Menschheit" wirft die Frage nach dem allmächtigen und allwissenden Lenker des Weltgeschehens auf.
Sind die gängigen Sichtweisen über Gott falsch oder überholt?

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Foto: Antonio Rojas mit Kindern aus Villarica

Weihnachtliche Benefizveranstaltung zugunsten des Schulprojektes in Villarica, Paraguay

Sonntag, 12. Dezember, Beginn 14:30 Uhr im Friedenszentrum der Föderation für Weltfrieden

“Das Gute, das wir heute tun, ist das Glück von morgen.“ (Weisheit südam. Ureinwohner)

"Hilfe zur Selbsthilfe" wird dann funktionieren, wenn benachteiligten Menschen ein Zugang zu Bildung verschafft wird.
Den Kindern von Villarica in Paraguay bessere Bildungsmöglichkeiten zu geben, ist Ziel des Vereins „Kinder mit Hoffnung“. Bisher konnten Schuluntensilien für hunderte Kinder gekauft und Restaurierungsarbeiten an verschiedenen Schulen finanziert werden.

Auch die diesjährige interkulturelle Weihnachtsfeier der Föderation für Weltfrieden – Tirol ist eine Benefizveranstaltung für "Kinder mit Hoffnung" (www.kindermithoffnung.org).
Erleben Sie mit uns einen Nachmittag des offenen interkulturellen Austausches, musikalische Beiträge und Einblick in die Seele Paraguays.

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Jesu Sendung und Schicksal in einem neuen Licht

Donnerstag, 2. Dezember, Beginn 19:00 Uhr im Friedenszentrum der Föderation für Weltfrieden

Was wäre passiert, wenn das jüdische Volk Jesus angenommen hätte?

Ideen über Person und Wirken Jesu, die von der herkömmlichen Theologie abweichten, hat es im gesamten Verlauf der christlichen Geschichte immer wieder gegeben.
Sehr unorthodox sind zum Beispiel auch die Messias- und Erlösungsvorstellungen in der Vereinigungstheologie, die in den 50-er Jahren des 20. Jahhrhunderts formuliert wurde.
Scheinbar in Stein gemeißelte Glaubenssätze werden dabei hinterfragt und spannende Schlußfolgerungen aufgrund einer neuen Sichtweise gezogen, die gerade auch für die heutige Zeit relevant sind.

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Alter Mythos neu erzählt

Donnerstag, 18. November, Beginn 19:00 Uhr im Friedenszentrum der Föderation für Weltfrieden

Was erklärt uns die Sündenfallgeschichte über die Welt von heute?

Naive Legende?
Wörtliche Schilderung einer historischen Begebenheit?
Symbolische Beschreibung einer urzeitlichen Tragödie?

Kaum eine religiös-theologische Frage hatte eine so große Bandbreite an Interpretationen und Antworten zur Folge wie die Sündenfallgeschichte aus dem Buch Genesis.

Welche Lücken in den bisherigen Theorien kann die Erklärung der Vereingungstheologie schließen und warum führt sie zu sehr praktischen Implikationen?

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Was erwartet uns im Leben nach dem Leben?

Donnerstag, 4. November, Beginn 19:30 Uhr im Friedenszentrum der Föderation für Weltfrieden

Welches Prinzip liegt der Existenz im „Jenseits“ zugrunde?

Der Glaube an ein Weiterleben nach dem Tod ist fester Bestandteil aller religiösen Traditionen. Bücher über Engel und andere geistigen Phänomene boomen. Grenzwissenschaften sind entstanden, um das Unerklärliche zu erklären.

Sind wir weiterhin auf blinden Glauben angewiesen, wenn es um Fragen über das Jenseits geht oder gibt es Antworten, die auch einer kritischen Analyse standhalten und unseren Intellekt zufriedenstellen?

Wie verhält es sich eigentlich mit dem jüngsten Gericht und der ewigen Verdammnis? Existieren Himmel und Hölle?

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Brauchen wir ein neues Gottesbild?

Mittwoch, 20. Oktober, Beginn 19:30 Uhr im Friedenszentrum der Föderation für Weltfrieden

Ein lebendiges Gottesverständnis für ein friedliches 21. Jahrhundert.

Kern religiöser Weltanschauungen ist ihr Gottesbild. Riten, Sakramente, Erlösungsvorstellungen und das Menschenbild leiten sich davon ab. Auch die Qualität der Beziehung zwischen Gott dem Schöpfer und dem Menschen wird dadurch bestimmt.

Gerade auch die unterschiedlichen Vorstellungen von Gott haben Barrieren zwischen den Religionen geschaffen. Können wir im 21. Jahrhundert durch einen unvoreingenommeneren Blick auf die Religionen unter Einbeziehung der modernen Wissenschaft ein neues Gottesbild finden? Ein Gottesbild, das zugleich Wert und Würde des Menschen stärker hervor hebt?

Das "Göttliche Prinzip" vermittelt einen neuen Ansatz zu diesem Thema mit radikalen Schlussfolgerungen, die ganz neue Perspektiven eröffnen.

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Prinzipien der Schöpfung

Donnerstag, 7. Oktober, Beginn 19:30 Uhr im Friedenszentrum der Föderation für Weltfrieden

Der Sinn unseres Lebens?
Der Ursprung des Bösen?
Lösungswege für den Menschen?
Wohin führt die Menschheitsgeschichte?

Diese ursächlichsten aller menschlichen Fragen konnten weder von Religionen noch von den unterschiedlichsten politischen Ideologien zufrieden stellend beantwortet werden. Heute sprechen vielen von einer kommenden Zeitwende welche im Jahre 2012 stattfinden soll. „Das Prinzip“ bietet neuartige Einblicke und Antworten auf die wesentlichen Fragen des Lebens und damit auch ein Rüstzeug die derzeitigen globalen Herausforderungen zu meistern.

Rev. Moon und die Vereinigungsbewegung - Die revolutionären Ideen eines umstrittenen Religionsgründers

Mittwoch, 16. Juni, Beginn 19:00 Uhr im Friedenszentrum der Föderation für Weltfrieden

(3. und letzter Teil der Veranstaltungsreihe)

Nur selten konnten religiöse Bewegungen das Feuer der Inspiration am Leben erhalten, nachdem die oft charismatischen Gründer gestorben waren oder sich zurückgezogen haben. Droht der Vereinigungsbewegung ein ähnliches Schicksal?

* Wie kann eine Nachfolgeregelung für den inzwischen über 90-jährigen Gründer Sun Myung Moon aussehen?
* Welche konkreten Schritte wurden in den vergangenen Jahren gesetzt um die Vision des Gründers, den Weg für eine Welt des Friedens zu ebnen, umzusetzen?
* Welches Geschichtsverständnis steht hinter der Überzeugung der Nachfolger Rev. Moons, dass wir auf eine Periode zusteuern, die eine große spirituelle Erneuerung bringen wird?

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Rev. Moon und die Vereinigungsbewegung - Die revolutionären Ideen eines umstrittenen Religionsgründers

Donnerstag, 6. Mai 2010, um 19:00 im Friedenszentrum der Föderation für Weltfrieden

* Wie wird aus einer in ihrem Herkunftsland fast in den Untergrund gedrängten Religionsgemeinschaft schließlich eine weltweite Bewegung?
* Warum ist die Vereinigungskirche nicht zu einer Randnotiz der Religionsgeschichte geworden sondern zu einer fixen Größe im interreligiösen Dialog und einer treibenden Kraft in diversen Friedensaktivitäten?

Im zweiten Teil dieser Vortragsreihe wird die weltweite Ausbreitung der Vereinigungsbewegung beschrieben. Immer stärker rückt dabei auch die konkret ausformulierte Familienethik der Vereinigungsbewegung in den Mittelpunkt.

* Woher leitet sie die heilsgeschichtliche Bedeutung der Familie ab? Ein Umstand der z. B. in der jüdisch-christlichen Tradition kaum Beachtung findet.
* Welcher Zusammenhang besteht zwischen dem Ehrentitel „Wahre Eltern“, der in der Vereinigungsbewegung verwendet wird und dem christlichen Messiasverständnis?

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Hollywood und die Apokalypse

Freitag, 23. April 2010, um 19:30 im Friedenszentrum der Föderation für Weltfrieden

Pure Fantasie oder doch eine Reflektion der Zeit?

Am 30. April startet mit Legion ein weiterer Hollywoodstreifen in unseren Kinos, welcher die Apokalypse – das Ende der Welt - thematisiert. Der Streifen ist nicht der einzige seiner Art. Während sich in den 40er und 50er Jahren des letzten Jahrhunderts die Traumfabrik auf Filme mit klassischen biblischen Themen und Figuren wie Moses und Jesus beschränkte, ist in den letzten Jahren ein neuer Trend bemerkbar. Einerseits mehren sich Filme, die das Ende der Welt behandeln und anderseits wurden viele Stoffe verfilmt welche sich mit transzendentalen Fragen auseinandersetzen.

Filme wie The 6th Sense und erst kürzlich In meinem Himmel beschäftigen sich mit dem Leben nach dem Tod. Während das stark diskutierte Jahr 2012 näher rückt, wird die angekündigte Zeitenwende auch in Hollywood zum großen Thema.

Diesen Fragen geht der Filmexperte Andreas Bauer in seinem Referat nach. Als Einstimmung zum Vortrag zeigen wir Szenen aus Filmen zum Thema.

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Rev. Moon und die Vereinigungsbewegung

Donnerstag, 25. März 2010, um 19:00 im Friedenszentrum der Föderation für Weltfrieden, Dörrstr. 51, Innsbruck

Im ersten Teil der Veranstaltungsreihe über die Vereinigungsbewegung werden die revolutionären Ideen des Religionsgründers präsentiert

Im Februar dieses Jahres feierte der Gründer der internationalen Vereinigungsbewegung Rev. Sun Myung Moon seinen 90. Geburtstag.
Polemiken und Anfeindungen von Seiten der traditionellen Religionsgemeinschaften und Kontroversen über seine Lehre und Aktivitäten begleiteten seinen Lebensweg bis heute. Die Vereinigungsbewegung erlebt aber gerade jetzt in Korea und Japan einen neuen Aufschwung, eine Autobiographie Rev. Moons schaffte es vor 2 Jahren in Korea sogar auf die Bestsellerliste.
Bleibt nur abzuwarten, ob es der greise Religionsgründer noch erlebt, dass seine Kritiker aus den etablierten Religionen sein unvergleichliches Lebenswerk unvoreingenommener beurteilen werden.
Wo liegen nun die Wurzeln und Anfänge der Vereinigungsbewegung, die für sich in Anspruch nimmt, eine erfolgversprechende Friedensstrategie für das 21. Jahrhundert zu haben?

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Konzert zugunsten bedürftiger Kinder in Paraguay

Samstag, 21. November 2009, ab 14:30 im Ferienhaus Voldöpper Wirt in Kramsach in Tirol

Die Familienföderation für Weltfrieden - Tirol unterstützt seit Jahren den Verein "Kinder mit Hoffnung", eine interkulturelle Initiative für Schulkinder in Paraguay.

Auch heuer, am kommenden Samstag, den 21. November, findet ein Konzert zugunsten bedürftiger Kinder in Paraguay statt.
Diese Benefizveranstaltung ist eine gute Gelegenheit, südamerikanische Musik und Köstlichkeiten zu genießen und dabei Gutes zu tun!

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Das Gottesbild in den verschiedenen Religionen, Teil 2

Mittwoch, 18. November 2009, 19:00 Uhr, Zentrum der Familienföderation

Wer Gott gefunden hat, der findet auch seinen Bruder
Dietrich Bonhoeffer, (1906-1945)

Für viele Menschen ist das Bewusstsein um ihre besondere Beziehung zu einer göttlichen Realität ein zentraler Lebenswert, der ihrem irdischen Tun eine tiefere Bedeutung verleiht und zu einem harmonischeren Miteinander beitragen kann.

Den zweiten Teil unserer Veranstaltungsreihe über das Gottesbild in den verschiedenen Religionen führen Repräsentanten aus dem Judentum und dem Christentum.

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Jehova, Allah, Absolutes Sein … - Das Gottesbild in den verschiedenen Religionen, Teil 1

Mittwoch, 30. September 2009, 19:00 Uhr, Zentrum der Familienföderation

Gibt es einen Gott – eine Wirklichkeit des Absoluten? Welche Gottheit/Wirklichkeit wird in den verschiedenen Religionen gelehrt? In welcher Beziehung steht der Mensch zu seinem Schöpfer/der Wirklichkeit des Absoluten?

Als Beitrag zum interreligiösen Dialog organisiert die Föderation für Weltfrieden – Tirol eine 3-teilige Veranstaltungsreihe, bei der das jeweilige Gottesbild, bzw. die Wirklichkeit des Absoluten aus der Sicht verschiedener Religionen beleuchtet und diskutiert wird. Gemeinsamkeiten können entdeckt und die Spiritualität der Religionen besser verstanden werden.

Für viele Menschen ist das Bewusstsein um ihre besondere Beziehung zu einer göttlichen Realität ein zentraler Lebenswert, der ihrem irdischen Tun eine tiefere Bedeutung verleiht und zu einem harmonischeren Miteinander beitragen kann.

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Die Jenseitsvorstellungen in den verschiedenen Religionen

Mittwoch, 22. April 2009, 19:00 Uhr, Zentrum der Familienföderation

Eine Veranstaltungsreihe mit Repräsentanten des Buddhismums und des Islam, bei der Jenseitsvorstellungen aus der Sicht verschiedener Religionen beleuchtet und diskutiert werden. Gemeinsamkeiten können entdeckt und die Spiritualität der Religionen besser verstanden werden.

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„Kinder mit Hoffnung“

Sonntag, 14. Dezember 2008, 15:00 Uhr

Eine Benefizveranstaltung für Paraguay (siehe Die Heimat nicht vergessen) und interkulturelle Weichnachtsfeier

„Hilfe zur Selbsthilfe“ wird dann funktionieren, wenn benachteiligten Menschen ein Zugang zu Bildung verschafft wird.

Den Kindern von Villarica in Paraguay bessere Bildungsmöglichkeiten zu geben, ist Ziel des Vereins „Kinder mit Hoffnung“. Bisher konnten Schuluntensilien für hunderte Kinder gekauft und Restaurierungsarbeiten an verschiedenen Schulen finanziert werden.

Auch die diesjährige interkulturelle Weihnachtsfeier der Föderation für Weltfrieden – Tirol ist schon wie in den letzten zwei Jahren eine Benefizveranstaltung für „Kinder mit Hoffnung“ (www.kindermithoffnung.org).

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„Erziehung und Werte“

Donnerstag 19. Juni 2008, 18:30 Uhr, Fakultät für Bauingenieurwissenschaften, Technikerstr. 13b, 6020 Innsbruck

Die Rolle der Persönlichkeitsbildung und Kommunikationsfähigkeit für die Entwicklung unserer Kinder

Unter diesem Motto veranstaltet die Handelsakademie Innsbruck mit dem Familienforum Österreich eine Podiumsdiskussion.
Was kommt nach PISA? Sind unsere Schulen Bildungseinrichtungen oder lediglich Anstalten zur Vermittlung von Wissen? Soll die Kommunikations- und Beziehungsfähigkeit stärker gefördert werden? Ist die dzt. wertneutrale Haltung zielführend oder brauchen wir mehr Wertevermittlung? Wenn ja, welche Werte?
In Impulsreferaten und der anschließenden Podiumsdiskussion werden heutige Bildungsziele und Bildungsinhalte hinterfragt sowie der Frage nachgegangen: „Brauchen wir mehr Persönlichkeitsbildung und mehr Kommunikationskultur?“

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Foto: Ursula Rojas beim Austeilen von Kleidern

„Faszination des Fremden - Wertschätzung und Respekt für andere Kulturen“

Sonntag, 9. Dezember 2007, 15:30 Uhr

Eine Benefizveranstaltung für Paraguay (siehe Die Heimat nicht vergessen) und interkulturelle Weichnachtsfeier

Menschen einen Zugang zu Bildung zu verschaffen, ist die wohl wichtigste Voraussetzung, um das oft postulierte Prinzip „Hilfe zur Selbsthilfe leisten“ umsetzen zu können. Aus diesem Verständnis initiierte die Föderation für Weltfrieden - Tirol vor einem Jahr ein Projekt, das die Verbesserung von Ausbildungsmöglichkeiten paraguayanischer Kinder in Villarica zum Ziel hat.
Auch die diesjährige interkulturelle Weihnachtsfeier der Tiroler Föderation für Weltfrieden gestalten wir als Benefizveranstaltung zu diesem Zweck.

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„Kein Weltfriede ohne Religionsfriede“

Donnerstag, 8. November 2007, 19:30 Uhr

Eine Religionsgemeinschaft als Friedensbewegung

Die Familienföderation für Weltfrieden wurde 1954 unter dem Namen „Heiliggeistgesellschaft zur Vereinigung des Weltchristentums“ von Rev. Sun Myung Moon in Korea gegründet. Im Verlaufe von 5 Jahrzehnten hat sich diese Bewegung von einer anfänglich angefeindeten „Sekte“ zu einer weltweiten Friedensbewegung entwickelt. Vor allem bei den Friedensbemühungen auf der koreanischen Halbinsel und im Nahen Osten, sowie im interreligiösen und interkulturellen Dialog kommt der Föderation inzwischen eine bedeutende Rolle zu.

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Bild aus dem Film Koyaanisqatsi © Titelbild des Buches "Auf dem Jakobsweg" von Paul Coelho

„5 Jahre Jakobsweg“

4. Juli 2007, 19:00 Uhr

Mag. Adelinde Csisinko wurde nach ihren ersten Erfahrungen als Pilgerin auf dem Jakobsweg von diesem Erlebnis nicht mehr losgelassen. Immer wieder kehrt sie nach Spanien zurück, das inzwischen zu ihrer zweiten Heimat geworden ist.

In diesem Bildvortrag schildert sie ihre eindrucksvollen Erfahrungen und Begegnungen auf dem Jakobsweg

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Bild aus dem Film Koyaanisqatsi © Institute for Regional Education, 2000. All rights reserved.

„Koyaanisqatsi“

1. Juni 2007, 19:00 Uhr

Ein Filmabend mit Diskussion zum Film „Koyaanisqatsi – Life out of Balance“.

Das größte und wichtigste Ereignis in unserer ganzen Geschichte geht fast unbemerkt vor sich: das Überwinden unserer Natur, unserer natürlichen Umgebung als Gastgeber des Lebens für den Aufenthalt des Menschen zugunsten eines technologischen Milieus, einer Massentechnologie als Umgebung für unser Leben.

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Familienordnung - Weltordnung

13. Februar 2007

Wir fragen uns: Können wir von den Politikern Friedenslösungen erwarten? Brauchen wir Unabhängigkeit oder Interdependenz? Interkulturelle Familien - Modell einer zukünftigen Gesellschaft?

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Faszination des Fremden

16. Dezember 2006, Veranstaltung im Zuge der 5. Welttour

Einen passenderen Rahmen für die Benifizveranstaltung, die von einer Kramsacher Familie angeregt wurde, hätte es kaum geben können: die beschwingten Rhythmen der Musikgruppe Los Santos de Rivera aus Paraguay erzeugten echten südamerikanischen Flair Antonio und Ursula Rojas sind im Februar 2005 mit ihren drei Söhnen nach Kramsach gezogen.

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Welchen Beitrag können Religionen zu einer friedlichen Welt leisten?

28. September 2006

Referate zum Thema aus der Sicht des Buddhismus, Christentum und Föderation für Weltfrieden.

Welttour für den Frieden

6. September 2006

Jin Man Kwak spricht im Zuge einer internationalen Ansprachentour Ländern in Innsbruck, Hilton Hotel

Eröffnung unseres neuen Friedenszentrums

19. April 2006

Eröffnungsveranstaltung des Friedenszentrums zusammen mit dem Verein „FRIEDE – Institut für Dialog“